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Mobility Training zum Mitmachen: 20 Minuten für Rücken, Hüfte und Nacken

Vom Nacken über die Brustwirbelsäule und die Hüfte bis zu den Knien: Tim führt dich einmal durch den ganzen Körper. Das Wichtigste aus unserem Video verständlich zusammengefasst.
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Worum es im Video geht

In diesem Video erklärt Tim, wie du deinen ganzen Körper in rund 20 Minuten einmal kontrolliert durchbewegst, vom Nacken über die Brustwirbelsäule und die Hüfte bis zu Knien und Atmung. Du brauchst nur eine Matte und machst direkt mit.

Was ist das für ein Mobility Training?

Tim führt dich in diesem Video als ersten Teil einer Trainingsreihe einmal durch den ganzen Körper: vom Oberkörper und Nackenbereich bis zur Hüfte. Es ist kein Erklärvideo, sondern ein Training, bei dem du direkt mitmachst.

Die Abschnitte im Video sind Kinn Gleiter, Nacken Halbkreise, Seitneigung mit Atmung, Brustwirbelsäule rollen, Beinkreisen im Vierfüßlerstand, Rotation der Brustwirbelsäule, seitliche Flanken öffnen, Gesäß Gleiten, Fersensitz, Beinkreisen in Bauchlage, Brücke mit Fersenzug, Rotation in Rückenlage und Atmung in den Brustkorb. Wie die Übungen genau gehen, zeigt Tim im Video.

Was brauche ich für das Training zu Hause?

Nur eine Trainingsmatte. Geräte sind nicht nötig. Tim empfiehlt, am besten gleich mitzumachen.

Gedacht ist das Training laut Videobeschreibung gerade für Menschen, die viel sitzen, sich steif fühlen oder bei denen Rücken und Hüfte im Alltag immer wieder ziehen. Dann hilft es aus seiner Sicht, den Körper regelmäßig in alle Richtungen zu bewegen.

Warum geht es im Nacken gegen die Handyhaltung?

Unser Alltag ist laut Tim sehr nach vorne ausgerichtet. Das zeigt sich auch in der typischen Handyhaltung, bei der der Kopf nach vorne unten hängt.

Genau dazu arbeitet er im Nackenbereich als Ausgleich in die Gegenrichtung. Dabei werden nach seinen Worten auch die Bandscheiben einmal durchbewegt. Wichtig ist ihm, dass die Bewegungen langsam und kontrolliert bleiben.

Was wird für die Brustwirbelsäule gemacht?

Die Brustwirbelsäule wird im Video gleich zweimal angesprochen. Einmal rollt Tim Wirbel für Wirbel nach vorne unten und wieder hoch und öffnet oben den Brustkorb. Später folgt im Vierfüßlerstand eine Rotation, bei der der Blick mitgeht.

Was ist für Hüfte und Gesäß dabei?

Mit dem Beinkreisen im Vierfüßlerstand wird die Hüfte durchmobilisiert. Es folgen die seitlichen Flanken, später kommt auch noch das Beinkreisen in Bauchlage dazu.

Ein eigener Abschnitt gilt dem Gesäßmuskel, der laut Tim auch gerne mal spannt und für die Rotatoren zuständig ist. Beim Gesäß Gleiten gehst du nur bis zu einem Zug und drückst dich dann aktiv wieder zurück.

Was ist für Knie und Oberschenkel dabei?

Mit dem Fersensitz arbeitet Tim an Oberschenkeln und Knien, damit sich diese wieder beugen und strecken können. Er beschreibt ihn als erste Stufe des Fersensitzes.

Bei der Brücke mit Fersenzug soll die Spannung in den hinteren Oberschenkeln und im Gesäß spürbar sein. Hier achtet Tim auch auf eine gerade Linie und einen leicht angespannten Bauch.

Welche Rolle spielt die Atmung beim Mobility Training?

Bei mehreren Übungen gibt Tim die Atmung mit vor. In der Regel atmest du durch die Nase ein und in der Bewegung, also etwa in den Zug oder in die Rotation hinein, durch den Mund aus.

Den Abschluss bildet eine eigene Atemübung in Rückenlage. Dabei atmest du in den Brustkorb, und der Bauch bewegt sich so wenig wie möglich.

Was soll ich nach dem Training machen?

Tim bittet dich, nach dem Training kurz in dich hineinzufühlen und dich ein bisschen so zu bewegen, wie du dich im Alltag bewegen würdest. So kannst du selbst prüfen, ob du dich lockerer und freier fühlst.

Wie es sich angefühlt hat, darfst du ihm gerne in die Kommentare unter dem Video schreiben.

Häufige Fragen

Wie lange dauert das Mobility Training?
Das Video dauert rund 19 Minuten. Du kannst es direkt mitmachen, ohne vorher etwas vorbereiten zu müssen.
Brauche ich Geräte für das Training?
Nein. Laut Tim reicht eine Trainingsmatte.
Welche Körperbereiche werden bewegt?
Tim geht den ganzen Körper durch: Nacken, Brustwirbelsäule, seitliche Flanken, Hüfte, Gesäß, Oberschenkel und Knie. Den Abschluss bildet die Atmung in den Brustkorb.
Worauf soll ich bei den Übungen achten?
Tim betont immer wieder, langsam und kontrolliert zu arbeiten. Bei mehreren Übungen gibt er zusätzlich die Atmung vor.
Woran merke ich, ob mir das Training gutgetan hat?
Tim empfiehlt, danach in dich hineinzufühlen und dich normal zu bewegen. So merkst du selbst, ob du dich lockerer und freier fühlst.

Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und geben Aussagen aus Tims Video wieder. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, Untersuchung oder Behandlung. Ergebnisse sind individuell verschieden und können nicht garantiert werden.

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