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Wie Marion wieder sicherer geht und Treppen
ohne Geländer schafft
Marion war durch ihre langjährige MS-Erkrankung, zunehmende Bewegungseinschränkungen sowie dauerhafte Rücken- und Kniebeschwerden im Alltag stark eingeschränkt.
2025
Ausgangssituation
Marion lebt seit vielen Jahren mit einer MS-Erkrankung. Vor ihrer Erwerbsunfähigkeit arbeitete sie in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in der Produktionsplanung – überwiegend im Sitzen. Mit der Zeit nahm die Bewegung im Alltag immer weiter ab, auch krankheitsbedingt. Obwohl sie regelmäßig kleine Übungen gemacht hat, wurden die Einschränkungen zunehmend stärker. Treppensteigen fiel ihr immer schwerer. Schon kurze Strecken führten schnell zu Erschöpfung und auch im unteren Rücken entwickelten sich über die Jahre immer wieder Beschwerden. Was zunächst mit einzelnen Hexenschüssen begann, wurde schließlich zu einem Dauerzustand: Schmerzen im unteren Rücken, Unsicherheit beim Gehen und immer weniger Belastbarkeit im Alltag. Zusätzlich kamen Kniebeschwerden dazu, die auf der rechten Seite schließlich sogar ein künstliches Kniegelenk zur Folge hatten. Am Ende blieb das Gefühl: Ihr Körper machte immer weniger mit und viele alltägliche Dinge wurden zunehmend anstrengend.
Ziel
Marino wollte im Alltag wieder sicherer, beweglicher und belastbarer werden. Sie wollte Treppen wieder besser bewältigen, längere Strecken gehen können, ohne sofort erschöpft zu sein, und alltägliche Aufgaben wieder selbstständiger erledigen. Vor allem wollte sie nicht länger nur kurzfristig Beschwerden beruhigen, sondern aktiv an ihrer Stabilität, Körperspannung und Bewegungskontrolle arbeiten. Ihr Ziel war ein klarer Plan, der zu ihrer persönlichen Situation passt und sich trotz ihrer Einschränkungen umsetzen lässt.
Sie wollte verstehen, was ihrem Körper hilft und wie sie aktiv selbst etwas verbessern kann.
Lösung
Über Facebook wurde Marion auf Tims Übungen aufmerksam. Nachdem sie einige davon ausprobiert hatte und erste Veränderungen bemerkte, entschied sie sich für das individuelle Rücken- und Hüftcoaching. Im Coaching erhielt sie keinen starren Standardplan, sondern einen strukturierten Übungsablauf, der regelmäßig an ihre Möglichkeiten angepasst wurde. Wenn eine Übung aufgrund ihrer Kniebeschwerden nicht umsetzbar war, bekam sie direkt eine passende Alternative. So wurden beispielsweise Übungen im Kniestand durch Varianten im Stehen ersetzt. Bereits nach drei Wochen spürte Marion erste Verbesserungen. Ihr Gangbild wurde sicherer, die Körperspannung nahm zu und das Treppensteigen fiel ihr zunehmend leichter. Heute kann sie Treppen ohne Festhalten am Geländer bewältigen und im Haushalt deutlich mehr erledigen, ohne so schnell erschöpft zu sein.
Für Marion machten vor allem die klare Struktur, die individuelle Anpassung und die persönliche Erreichbarkeit den entscheidenden Unterschied.
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